„Bürger für Neufahrn“ räumen auf

Kategorie: Vereine

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Freiwillige Müllsammler und ihre „Ausbeute“: (v.li.) Familie Peller, Melanie Kappel-Kleinert, Familie Häuser; vorne: Familie Tam und Christian Buschendorf.

Ramadama am Galgenbachweiher und in den Isarauen

Für die „Bürger für Neufahrn“ war klar: „Das kann so nicht bleiben!“ Sie fassten den Entschluss, mit einer freiwilligen Aktion zumindest den Bereich rund um den Galgenbachweiher und die nahen Isarauen von den Hinterlassenschaften anderer zu befreien, die ihren Müll einfach liegen lassen, wo er ihnen gerade aus der Hand fällt.

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Vom Bauhof wurden Müllzangen und Säcke organisiert und die einzelnen Familien-Teams machten sich in verschiedene Richtungen auf den Weg. Als sie sich nach getaner Arbeit am vereinbarten Sammelpunkt wieder trafen, stellten sie fest, dass alle reichliche Funde gemacht hatten. So entdeckten die eifrigen Sammler u.a. aufgeweichte Pizzakartons im Wasser, Baustoffe und Plastikfetzen, Kronkorken, Tücher, Verpackungen und Flaschen aller Art auf Wiesen und Wegen. Auch Teile von Autoreifen und Farbeimer kamen in die Müllsäcke und sogar ein komplettes Planschbecken, von dem man sich fragt, was es in den Isarauen zu suchen hatte.

Ein Dank an die fleißigen Müllsammler, die sogar planen, ihre Aktion evtl. im Herbst noch einmal zu wiederholen. Denn leider ist zu befürchten, dass über den Sommer wieder so einiges liegenbleibt, das nicht in die Natur gehört. Sollten sie dann allerdings weniger Müll vorfinden – darüber würden sich alle freuen.

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Für Sie berichtete Maria Schultz.

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