Charity Walk 2023 – Startgebühren und Spenden

Kategorie: Veranstaltungen

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1.250 Euro für die Sozialstation, überreicht von Muzaffar Gondal (Reg. Vors. Ahmadiyya-Gemeinden Bayern), Malik Usman Naveed (Imam Ahmadiyya-Gemeinde Neufahrn) und Zafar Nagi (Nationaler Vorstand von Majlis Ansarullah) an Bürgermeister Franz Heilmeier und Sozialreferentin Beate Frommhold-Buhl

Ahmadiyya-Gemeinde übergibt 1.250 Euro an die Sozialstation

Es war ein sehr heißer Tag, als im vergangenen Sommer der 9. Charity Walk der Ahmadiyya-Gemeinde Neufahrn stattfand. Das war wohl auch der Grund, dass das Teilnehmerfeld relativ überschaubar war und sich nur eine begrenzte Anzahl von Läufern und Walkern auf die vorgegebene Strecke machte. Wie immer war alles bestens organisiert und auch für die dringend nötige Flüssigkeitszufuhr während des Laufs war unterwegs mit Wasserstationen gesorgt, am Ziel wartete zudem auf alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein Mittagessen. Organisiert wird der Charity Walk jeweils von Majlis Ansarullah, den „älteren Herren“ der Ahmadiyya-Gemeinden Bayerns. Die Bezeichnung ist nicht allzu wörtlich zu nehmen, es bedeutet lediglich, dass die Mitglieder älter als 40 Jahre sind.

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Der Charity Walk ist eine bundesweite Veranstaltung der Ahmadiyya-Gemeinden. Der Erlös setzt sich allerdings nicht nur aus den Startgeldern, sondern auch aus vielen Spenden zusammen und geht in jedem Jahr an soziale Einrichtungen. „Nächstenliebe und Dienst an der Menschheit ist eine der Pflichten aus dem Koran“ sagt Malik Usman Naveed, Imam der Ahmadiyya-Gemeinde in Neufahrn. Bedacht wird jeweils die Hilfsorganisation der Ahmadiyya-Gemeinden „Humanity First“, die weltweit sozialen Projekte initiiert und betreut und die heuer mit 450 Euro bedacht wurde.
Ein großer Teil der Einnahmen aus dem Charity Walk bleibt jedoch in der Gemeinde Neufahrn. Am 20. Dezember wurde im Neufahrner Rathaus ein Spendenscheck in Höhe von 1.250 Euro an die Sozialstation übergeben. Beate Frommhold-Buhl, Sozialreferentin der Gemeinde und im Vorstand der Sozialstation, freut sich sehr darüber, denn „das Geld ist sehr willkommen, wir brauchen jeden Euro“. Sie betont aber auch, dass es nicht nur das Geld allein ist, sondern dass damit auch die Wertschätzung für die Menschen zum Ausdruck kommt, die die Sozialstation als Kundinnen und Kunden aufsuchen.

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Auch Bürgermeister Franz Heilmeier bedankte sich herzlich für die Zuwendung. Die Neufahrner Ahmadiyya-Gemeinde gibt es seit mehr als 30 Jahren und sie lädt während des Jahres mit vielen Veranstaltungen, z.B. einem jährlichen Tag der offenen Tür, zu Information und Kontakt ein. Nicht vergessen sollte man auch das ganz besondere Engagement der jugendlichen Gemeindemitglieder, die regelmäßig an Neujahr den Marktplatz von den Überresten der Silvesterfeiern befreien.

Für Sie berichtete Maria Schultz.

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