Gertraud Edenharter verabschiedet sich in den Ruhestand.

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Blumen vom 3. Bürgermeister Ozan Iyibash zu Abschied und Neubeginn für Gertraud Edenharter (li.) und Antje Hillmann (re.)

Nach neun Jahren im Seniorenzentrum Neufahrn geht die engagierte Heimleiterin in Rente

Neun Jahre lang leitete Gertraud Edenharter das Pichlmayr Seniorenzentrum Neufahrn und war damit eine der Heimleiterinnen, die am längsten in einer Einrichtung tätig war. Vor kurzem verabschiedete sie sich in den Ruhestand. Mit einem guten Gefühl, wie sie sagt, denn „ich weiß, dass ich meine Arbeit in gute Hände übergeben kann.“ Nachfolgerin Antje Hillmann ist bereits seit einigen Wochen dabei, Haus, Team und Bewohner kennenzulernen.

Abschied gefeiert wurde am7. September gleich dreimal: zuerst vom Personal, anschließend bei Kaffee und Kuchen von den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und anderen geladenen Gästen und am späteren Nachmittag mit einer Leberkäs-Brotzeit und Blasmusik von den Seniorinnen und Senioren.

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Neufahrns 3. Bürgermeister Ozan Iyibash bedankte sich für ihr großes Engagement „zum Wohle der Gemeinde und der Menschen“ und überreichte sowohl ihr als auch ihrer Nachfolgerin einen großen Blumenstrauß. Viel Gutes wussten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ihr zu sagen. Sie habe sowohl zahlreiche Menschen in der Ausbildung begleitet und unterstützt und war Mentorin für andere, um diese auf leitende Positionen vorzubereiten. Engagiert sorgte sie für die Vermittlung von Wohnungen für ihr Team. Wichtig war ihr, dass die Bewohnerinnen und Bewohner an Veranstaltungen der Gemeinde teilnehmen konnten, und mit Begeisterung organisierte und begleitete sie Ausflüge, Feste und Feiern im Haus. Und – das sehen ihre Kolleginnen und Kollegen als ihre ganz besondere Stärke – sie hatte für jede und jeden, egal ob Mitarbeiter, Bewohner oder Angehöriger, stets ein offenes Ohr.
Die vielen lobenden Worte zum Abschied rührten sie sehr und vielleicht hatte sie sogar ein Tränchen im Auge. Doch zum Glück gewann schnell ihr bayerischer Humor wieder die Oberhand, der auch sonst im Alltag regelmäßig für Lacher gesorgt hatte.

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Ihren Urlaub verbrachte sie häufig in Griechenland, war bei der Olivenernte dabei und pendelte regelmäßig zwischen Regensburg, Neufahrn und Griechenland, wobei ihr das Leben aus dem Koffer sichtlich Spaß machte. Griechenland wurde zu ihrer Wahlheimat und so wird sie nun im Ruhestand dort wohl auch viel Zeit verbringen. Doch sie denkt schon weiter. Sie könne sich nämlich vorstellen, dass sie, wenn es einmal so weit wäre, in das Neufahrner Haus ziehen würde. „Aber unter drei Bedingungen“, schränkt sie ein, „kein Grießbrei, nicht um sieben in der Früh aufgeweckt werden und ein kleines Kissen, wenn ich vormittags am Tisch ein Nickerchen machen möchte!“

Für Sie berichtete Maria Schultz.

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