von links: Hubert Bösl (1.Schützenmeister Isarschützen Mintraching), Roland Schmid (1.Schützenmeister SV Eintracht Giggenhausen), Anna Hepting (SV Herz Ass Neufahrn), Hans Hepting (1. Schützenmeister SV Herz Ass), Reiner Zimmer (Isarschützen Mintraching), Marc Benthaus (1. Schützenmeister SG Massenhausen), Bürgermeister Franz Heilmeier, Dirk Heller (1. Schützenmeister SV Kleeblatt Neufahrn)
Überraschung auf Platz 2
Zum 54. Mal wurde unter den Schützenvereinen der Gemeinde Neufahrn der Rathauspokal ausgeschossen. Jeder Verein stellt zehn Schützen, die auf zehn Schuss ihr Können beweisen müssen. Seit 2002 findet die Siegerehrung am 20. Januar, am Sebastianstag, dem Schutzpatron der Schützen, im feierlichen Rahmen des Schützenjahrtags der Kleeblattschützen im Gasthof Maisberger statt. Ausrichter des Pokalwettbewerbs waren in diesem Jahr die Isarschützen Mintraching. Bürgermeister Franz Heilmeier und Hubert Bösl, Schützenmeister der Isarschützen Mintraching, übernahmen die Preisverleihung. Auch diesmal war mit 932 Ringen der Sieger der vergangenen Jahre, die Isarschützen Mintraching, nicht zu schlagen. Schon seit 2013 sind sie ununterbrochen die Gewinner dieses Wanderpokals. Eine Überraschung war der 2. Platz mit 876 Ringen für die Herz Ass Schützen, seit Jahrzehnten ihre beste Platzierung. Dicht dahinter folgte auf Platz drei der Schützenverein Giggenhausen mit 874 Ringen. Die Schützengesellschaft Massenhausen erzielte 866 Ringe und der Schützenverein Kleeblatt Neufahrn 855 Ringe.
Die besten Einzelschützen waren: Reiner Zimmer (Isarschützen Mintraching) 96 Ringe, Laura Öttl (SG Massenhausen) 96 Ringe, Anna Hepting (SV Herz Ass Neufahrn) 95 Ringe, Johannes Riedl (SV Eintracht Giggenhausen) 94 Ringe, Amanda Bassler (SV Kleeblatt Neufahrn) 93 Ringe.
Für Bürgermeister Franz Heilmeier war dies die letzte Preisverleihung des Rathauspokals in seiner zwölfjährigen Amtsperiode. Er versprach jedoch, dass die Gemeinde Neufahrn den Rathauspokalwettbewerb weiterhin unterstützen wird. Er betonte in seiner Rede, dass er stolz darauf sei, was die Schützenvereine in sportlicher und sozialer Hinsicht für die Gemeinde leisten und sagt Dankeschön.
Für Sie berichtete das Neufahrner Echo.








