v.l.n.r.: Gerlinde von Kleist-Dorrer, Christine Schnell, Ines Seidel, Sina Nagl, Petra Schmitt, Maria Lenz
Bereicherung für Bewohner und Besucher
Farbenfrohe Inspiration in vertrauter Umgebung: Ein weiteres Mal präsentieren ortsansässige Künstlerinnen eine Auswahl ihrer Werke im ersten Stock der Sozialstation am Fürholzer Weg. Die Ausstellung entstand auf Initiative der Künstlerinnen in enger Zusammenarbeit mit der Sozialstation, sie soll Bewohnern wie auch Besuchern kleine Momente der Freude und Abwechslung schenken. Gezeigt werden vielfältige Arbeiten: von Aquarellen über Acryl und Guache-Malerei bis hin zu Monodrucken mit Themen wie Natur, Heimat und persönlichen Impressionen.
„Es ist uns eine Freude, den Freitagsmalern auch dieses Mal wieder Raum für die Präsentation ihrer Arbeiten zu geben“, betont Beate Frommhold-Buhl, stellvertretende Vorsitzende der Sozialstation. „Kunst belebt den Alltag, setzt farbige Akzente und trägt zu einer angenehmen, einladenden Atmosphäre bei. Durch den regelmäßigen Wechsel der Ausstellungsstücke gibt es für Besucher stets neue Eindrücke zu entdecken. Unser Dank gilt den Künstlerinnen, die ihre Bilder erneut für diese Ausstellung bereitstellen.“
Auch für die ausstellenden Künstlerinnen ist das Projekt eine Herzensangelegenheit: „Es ist etwas ganz Besonderes, unsere Bilder hier zeigen zu dürfen. Wenn wir damit ein Lächeln hervorrufen können, erfüllt uns das mit großer Freude“, so Ines Seidel, Sprecherin der Neufahrner Freitagsmaler.
Die ausstellenden Künstlerinnen sind diesmal Petra Schmitt, Christl Huber, Marina Huber, Esther Londrigo, Christine Schnell, Gerlinde von Kleist-Dorrer, Sina Nagl, Maria Lenz und Ines Seidel.
Die Ausstellung wird über mehrere Wochen hinweg zu sehen sein. Im Büro der Verwaltung liegt eine Liste mit den Namen der Künstlerinnen und den Preisen ihrer Bilder aus.
Für Sie berichtete das Neufahrner Echo.












