Die Bubaria mit ihrem Programm „Im Reich der Tiere“
Die kath. Landjugend Neufahrn ging mit großer Vorfreude in diese Faschingssaison. Seit dem letzten Faschingsevent, dem Rosenmontagsball 2019, waren immerhin schon vier Jahre vergangen. Grund genug für die Vorstandschaft den beliebten Faschingsball mit großem Engagement vorzubereiten. Für Essen und Getränke hatte der Verein mit den Wirtsleuten Kramer, erfahrene Caterer aus Hallbergmoos verpflichten können. Natürlich gehört zu einem Faschingsball auch ein gut sortierter Barbetrieb, der keine Wünsche offenlässt. Die fünf Vollblutmusiker der Band „Jet Set“, mit ihrer Sängerin sind bestens bekannte Routiniers und spielten beliebte Titel der Rock, Pop und Schlagermusik. Bereits ab der zweiten Tanzrunde füllte sich die Tanzfläche mehr und mehr mit Tänzern. Laufend kamen noch weitere Gäste nach und so füllte sich der dekorierte Saal immer weiter, genauso wie die Tanzfläche.
Nach guter alter Tradition erschienen alle Besucher mit ideenreichen Masken. Gesehen wurden Kreuzritter, ein Gespenst mit klirrenden Schlüsseln und ein Jäger, der nur mit Ärztin auf die Tanzfläche ging. Vielleicht weil seine königliche Hoheit, König Ludwig II. gleich zweimal vertreten war. Prächtig unterhielten sich an einem Tisch ein Teufel, ein Engel und eine Prinzessin. Währenddessen tanzten Elvis Presley und Marilyn Monroe, ein Mönch und ausgeflippte Hippies unter der strengen Aufsicht einer Zirkus Direktorin. Die Panzerknacker hielten sich bevorzugt im Bereich der Bar auf.
Spät am Abend heizte die Narrhalla Heidechia mit ihrer „Greatest Show“ noch einmal so richtig ein. Davor aber zeigten die langjährigen Freunde der Neufahrner, die Faschingsgarde Bubaria aus Buchbach noch ihr Können mit dem Programm-Motto „Im Reich der Tiere“. Bunte Vögel, zwillingsgleiche Pinguine und Löwen legten eine anspruchsvolle Show mit gekonnter Choreografie, vor. Ein riesiger Applaus belohnte die Gäste für ihren gelungenen Auftritt. Die Gäste waren sich einig: „Das war ein Faschingsball, wie man ihn sich weiter so in Neufahrn wünscht.“
Für Sie berichtete Dieter Migge.

















