Die Garten-Kids pflanzen ihre eigenen Kartoffeln. Mal sehen, wer im Herbst die größten erntet! (Foto: NE)
Die Garten-Kids pflanzen ihre eigenen Kartoffeln.
Wer die größte und wer die dickste Kartoffel erntet, das wird sich erst bei der Ernte im Herbst zeigen. Ende April stand erst mal das Anpflanzen an. 16 Kinder beteiligten sich an der diesjährigen Kartoffelpflanz-Aktion in der Neufahrner Kleingartenanlage. Sorgfältig wurden die Kartoffeln in den großen Eimer gelegt und mit Erde zugedeckt. In den nächsten Monaten werden die Mädels und Jungs die Pflanzen regelmäßig gießen und immer wieder anhäufeln, so dass sich neue Kartoffeln bilden können, und natürlich wird eifrig beobachtet werden, wie sie sich entwickeln.
An diesem Nachmittag erfuhren Kinder und Eltern auch Wissenswertes über die tolle Knolle. Sie hörten Interessantes über Sorten, Farben und Kocheigenschaften und lernten, wie eine Kartoffel wächst und was man von ihr essen kann. Spannend war natürlich auch die Frage, warum die Kartoffeln Sieglinde, Annabelle oder Linda heißen, also fast immer Frauennamen haben. Ob es stimmt, dass früher die Bauern die Kartoffelsorten nach ihren hübschesten Töchtern benannt haben?
Gespendet wurden die Kartoffeln vom Pflüglerhof, heuer war es die Sorte Agria. Organisiert hat das Ganze die 1. Vorsitzenden Melanie Kappel-Kleinert.
Jetzt liegt’s an den jungen Gärtnerinnen und Gärtnern, was am Ende alles im Eimer ist!
„Ein Zitat zum Nachdenken.“
Max Mustermann, Mustertitel
Für Sie berichtete Maria Schultz. (Foto: NE)







