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Heiteres, Nachdenkliches und Besinnliches am 2. Advent

Kategorie: Veranstaltungen Veröffentlicht: 10. Dezember 2017

Adventsfeier des Opa- und Omavereins in Giggenhausen

Gemütlich, gesellig, gemeinschaftlich – diese einladenden Eigenschaften zeichnete einmal mehr die Adventsfeier des Giggenhauser Opa- und Omavereins im Metzgerwirt aus. Im festlich geschmückten Saal ließen sich am Nachmittag des 9. Dezember zahlreiche Gäste in fortgeschrittenem Alter bei Speis und Trank verwöhnen und von einem heiter-besinnlichen Programm bestens unterhalten.

Vorsitzende Rose Taschner durfte als repräsentativen Ehrengast Neufahrns Dritten Bürgermeister Thomas Seidenberger begrüßen, der sich bei dem rührigen Ortsverein ganz herzlich für seine engagierte Arbeit, die gegenseitige Hilfe und den Zusammenhalt untereinander bedankte , die ausdrücklich auch diejenigen mit einschließt, die krank oder gebrechlich sind und nicht kommen konnten. Nachdenkliche Worte fand er in seinem kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr, das laut Politbarometer von den meisten befragten Bundesbürgern, nämlich 75 Prozent, als ein gutes Jahr bezeichnet wurde. Dies bedeute aber im Umkehrschluss, so Seidenberger, dass es einem Viertel der Bevölkerung nicht gut gehe, sei es aus privaten, gesundheitlichen, finanziellen oder beruflichen Gründen. Umso mehr sei das Miteinander wertzuschätzen, für das sich der Opa- und Omaverein in seinen Reihen einsetze.
Ein besonders schöner Beitrag kam von den kleinen „Fexern" und einigen mutigen Instrumental-Solisten unter musikalischer Gesamtleitung von Maria Ziegltrum, die sich schon seit vielen Jahren liebevoll darum kümmert, dass beim Nachwuchs „gsunga und gspuit" wird. Dazu merkte Rose Taschner bei ihrem herzlichen Vergelt's Gott an, dass wohl schon die Eltern der kleinen Sänger oder Flötistin von Ziegltrum betreut wurden.

Adventsfeier-Giggenhausen Masterfoto

Und so war es so recht etwas für Herz und Gemüt, als die Mädchen und Buben, allesamt in zünftiger Tracht, unter anderem die Lieder „Seid bereit, der Herr ist nicht mehr weit" oder „Kling Glöckchen" anstimmten.


 Zitat stellvertretender Bürgermeister Thomas Seidenberger:

„Wohlstand ist kein Garant für Zufriedenheit".


Für Sie berichtete Ulrike Wilms.

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