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Heidechia gewinnt eigenen Gardewettbewerb

Kategorie: Veranstaltungen Veröffentlicht: 20. Januar 2015

„Das war Spitze"

(Text/Fotos: wi) – Vier Stunden lang nonstop geballte Faschingspower beim diesjährigen Gardetreffen im ausverkauften Echinger Bürgerhaus – das war so richtig nach dem Geschmack der vielen anwesenden Faschingsfreunde. Und das I-Tüpfelchen für alle Heidechia-Fans: die Narrhalla Eching/Neufahrn als Gastgeber konnte sich auch als Sieger feiern lassen.

 

Gardewettbewerb2015 Heidechia-Garde1Gardewettbewerb2015 Prinzenpaar


Insgesamt acht Garden zeigten ihr tänzerisches Können und „Show-Talent". Mit an Bord: der Faschingsverein Fahrenzhausen-Kammerberg, die Narrhalla Hallbergmoos, die Narrhalla Oberschleißheim, der Schleißheimer Narrenrat, die FG Feringa, die Brucker Heimatgilde, der Kirchheimer Narrenrat – und last, but definitiv not least, die ausrichtende Narrhalla Heidechia Eching/Neufahrn. Knapp konnte die heimische Truppe den Vorjahresgewinnern des Faschingsvereins Kammerberg-Fahrenzhausen mit ihrer imposanten, futuristisch angehauchten Schau „Dance machines" den „Pott" wieder abjagen. Damit landete die Heidechia Eching/Neufahrn mit ihrem diesjährigen Prinzenpaar Teresa I und Maximilian II den insgesamt vierten Sieg im fünften Bewerb. Närrische Freude brach bei den Drittplatzierten aus, der Kirnarra des Kirchheimer Narrenrats. Alle anderen Garden teilten sich den vierten Rang – und damit zugleich auch das olympische Motto: „Dabei sein ist alles."

Zum „Happy End" konnte Moderatorin Claudia Steiger, die zusammen mit Carolin Pflügler wiederum die charmante Doppel-Conference übernommen hatte, dem gespannt wartenden Akteuren und dem fachkundigen Publikum verkünden: „Es ist vollbracht!"

Gardewettbewerb2015 Gruppenbild

Zum kollektiven Jubel stürmten die drei erstplatzierten Garden die Bühne– über der ein Banner mit dem dazu passenden Motto der Heidechia hing: „Wir machen Spaß!" Ganz offensichtlich hatten die Sieger reichlich Spaß, genossen den besonderen Moment und kosteten aus, wie gut Sekt aus einem frisch gewonnenen Pokal schmeckt.

 

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Druck-Ausgabe des Neufahrner Echos.

 

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