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Sachliche Politik, aber kein Schmusekurs: „Wir schieben auch weiterhin an!“

Kategorie: Politik Veröffentlicht: 09. Januar 2015

Neujahrsempfang der Freien Wähler

(Text/Foto: mas) Am 8. Januar 2015 luden die Freien Wähler zum Neujahrsempfang in den Gasthof Gumberger ein. Nach der herzlichen Begrüßung durch Vorstand Heinz Unterholzner ergriff MdL Benno Zierer das Wort und hielt kurz Rückschau auf das vergangene Jahr.

Bezirksrat Rainer Schneider bedankte sich herzlich für die gute Zusammenarbeit und bat bei dieser Gelegenheit um Verständnis, dass er sich in den vergangenen acht Monaten weitgehend ausgeklinkt hatte. Er versprach jedoch, dass er in Zukunft wieder in der politischen Landschaft präsent sein werde. 2015 nannte er das Jahr der Entscheidungen, die auf allen Ebenen gefordert sind, sowohl im Landtag, als auch im Bezirks- und Kreistag.

Sepp Eschlwech, Fraktionssprecher der FW, bedankte sich ebenfalls bei den Mitgliedern, „dass alle so bei der Stange geblieben sind“. Eschlwech sparte die Wahlniederlage nicht aus, betonte jedoch, dass man diese positiv eingesteckt und daran gewachsen sei. Rückblickend stellte er fest, dass man auf die gute Arbeit stolz sein könne. Als Beispiel nannte er u.a. den Schulneubau, der ein Gewinn nicht nur für die Schulkinder, sondern für die gesamte Gemeinde sei. Für Anregungen sei man aufgeschlossen, den Blick auf die Zukunft verband er jedoch mit einem Appell, die Ziele der FW weiterhin bewusst zu verfolgen. Mit einem Schmusekurs sei nicht zu rechnen.

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Gespannt hören die Gäste beim Neujahrsempfang der Freien Wähler den einzelnen Rednern zu.

Letzter Redner war der dritte Bürgermeister Thomas Seidenberger. Er lobte den Gemeinderat, in dem ordentliche Arbeit von engagierten Leuten gemacht werde. „Wir brauchen uns mit unserer Gemeinde nicht zu verstecken.“ Im Zusammenhang mit seiner neuen Aufgabe meinte er „Ich bin gerne dritter Bürgermeister“ und unterstrich ausdrücklich seine guten Erfahrungen im neuen Bürgermeisterteam, in dem unabhängig von der politischen Gruppierung gut zusammengearbeitet werde. „Drei Bürgermeister versuchen, das Schiff in die richtige Bahn zu lenken.“

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Thomas Seidenberger, dritter Bürgermeister, lobt die Zusammenarbeit im Gemeinderat.

Abschließend betonte er, wie wichtig es für ihn sei, dass man zu diesem Neujahrsempfang zusammen gekommen sei. „Damit wird das neue Jahr, in dem viel Arbeit wartet, gemeinsam gut begonnen.“

Nach dem offiziellen Teil ging es für die gut 30 Gäste mit einem gemütlichen Beisammensein weiter, und dies wurde selbstverständlich zu regem Gedankenaustausch genutzt.

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