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„Boarisch gsagt und gsunga“

Kategorie: Kultur Veröffentlicht: 24. März 2014

Ein politisches Kulturereignis in der „Alten Halle" Neufahrn

(Text/Foto: ys) Kulturreferentin Christa Kürzinger-Probst lud heuer erneut zu dem politischen Kulturereignis „Boarisch gsagt und gsunga" in die Alten Hallen Neufahrns ein. Zusammen mit den drei „Kennern" der Gemeinde stellte sie auch dieses Jahr wieder ein amüsant politisches Programm auf die Beine. Das Event in der alten Halle war bereits zwei Wochen vor den Aufführungen ausverkauft, so dass sonntags noch eine zusätzlich Aufführung stattfand.

Die drei „Kenner", Erich Seyfried, Otto Bönisch und Carolin Pflügler, waren auch dieses Jahr wieder unterwegs, um Anekdoten, politische Ereignisse und aktuelle Geschehnisse aus der Gemeinde Neufahrn aufzuschnappen und schauspielerisch darzubieten. Mit viel Ironie, manchmal allerdings auch etwas langatmig, präsentierten die „Kenner" ihr Programm: von den Bürgermeisterwahlen, über aktuelle Geschehnisse in Neufahrn, bis hin zum „Bavaria Park". „Einen Telefonhörer kannst´ aufhänge´, wenn´s falsch g´wählt hast, einen Politiker nicht...!"

 

Boarisch gsagt und gsunga 2

Die drei „Kenner" Erich Seyfried (links), Otto Bönisch und Carolin Pflügler bei ihrer politischen „Theateraufführung"


Volksschauspieler Erich Seyfried begleitete die Zuschauer an den Abenden durchs Programm. Für musikalische Unterstützung sorgte die „unverschämte Wirtshausmusik". Mit eigenen Kompositionen, aber auch bekannter Volksmusik brachten Konstanze Kraus und Otto Göttler ihre Lieder den Zuschauern näher. Konstanze Kraus bezirzte und faszinierte mit ihrer Harfe, Otto Göttler spielte Ziehharmonika und Ukulele. Manchmal mehr, manchmal weniger aufeinander abgestimmt, brachten auch sie reichlich politische Anekdoten bekannter Neufahrner Bürger in ihrem Gesang zum Besten.


Am Ende der Aufführung bekamen die Zuschauer noch ein besonderes „Schmankerl" geboten. Der Auftritt der fünfköpfigen „Zylindergarde" amüsierte die Zuschauer auf ganzer Linie. Verkleidet als Figuren mit Zylindern, wobei der Oberkörper das Gesicht darstellte, ließen sie ihre Hüften kreisen und unterhielten so den ganzen Saal.

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