lesen-sie-auch-andere-ortszeitungen Oberdinger Kurier Logo echinger-echo haarer-echo herrschinger-spiegel mooskurier

Laetitia bringt Freude

Kategorie: Kinder / Jugend Veröffentlicht: 12. September 2019

Ein Apfelbaum für die Neuen am OMG

Mit erwartungsvollen Gesichtern saßen sie auf der Bühne, die Buben und Mädchen, die sich in der Aula des Neufahrner Gymnasiums allen Gästen vorstellen durften. Für die 130 Kinder war der 10. September ein aufregender Tag, den ab heute waren sie Schülerinnen und Schüler am Gymnasium. Eine Premiere aber auch für Juliane Stubenrauch-Böhme, die seit 1. August als Nachfolgerin von Franz Vogl das OMG leitet, und eine neue Aufgabe für Sebastian Attenberger als Unterstufen-Betreuer.

Nach der offiziellen Begrüßung im Schulhaus ging es zur OMG-Obstwiese, wo bereits Pflanzloch, Erde und Schaufeln bereit waren, um das neue Apfelbäumchen einzugraben, das traditionsgemäß auch für diesen Schülerjahrgang eingepflanzt werden sollte. „Laetitia“ heißt die Apfelsorte, die  in den kommenden Jahren hoffentlich viele rotbackige Äpfel an dem kleinen Baum wachsen lässt. Dass er bereits jetzt Früchte trug, war allerdings kein Wunder der Natur, sondern geschickten Händen und ein bisschen Draht zu verdanken.

omg start2019

„Laetitia“ fachkundig gepflanzt von (v.li) Schulleiterin Juliane Stubenrauch-Böhme, Unterstufen-Betreuer Sebastian Attenberger, Hausmeister Tomo Tapic, Brigitte Hepting, Projektleitung Schulgarten, und Albert Lindner vom Neufahrner Gartenbauverein. 

„Was bedeutet ‚Laetitia‘?“ fragte Juliane Stubenrauch-Böhme in die Runde. Sie beantwortete diese Frage gleich selber: „Freude!“ Freude am Lernen und Entdecken wünschte sie den neuen Schülerinnen und Schülern für ihre ganze Schulzeit. „Der Apfelbaum ist ein Symbol für eure Zeit am OMG, dass ihr mit ihm wachsen und groß werden könnt.“

Mit einem Schokomuffin in der Mensa wurde der Start erst noch ein bisschen versüßt, ehe es in die Klassenzimmer ging und der Schulalltag begann.

An den OMG-Apfelbäumen hängen auch in diesem Herbst wieder verlockend viele Äpfel, die von der Schule zu Apfelsaft und anderen gesunden Erzeugnissen verarbeitet werden. Die Obstwiese ist kein öffentliches Gebäude, sondern gehört zum Schulgelände. Deshalb bitte keine Selbstbedienung!

Für Sie berichtete Maria Schultz.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok