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Ein Apfelbäumchen zur Begrüßung

Kategorie: Kinder / Jugend Veröffentlicht: 12. September 2018

OMG heißt 125 neue Schülerinnen und Schülerwillkommen

Seit Jahren ist es eine gute Tradition, dass für jeden neuen Schülerjahrgang am Neufahrner Gymnasium zum Start ein Apfelbaum gepflanzt wird.

Nach der offiziellen Begrüßung in der Aula ging es deshalb auch in diesem Jahr wieder auf die Obstwiese des OMG. Alles war bereits bestens vorbereitet und, unterstützt von Horst Berger vom Neufahrner Gartenverein, senkten Brigitte Hepting (Projektleitung Schulgarten) und Schulleiter Franz Vogl den jungen Baum ins Pflanzloch. In diesem Jahr ist das Willkommens-Bäumchen sogar von Adel, denn die Apfelsorte hat den Namen „Gräfin Goldach“ und viele rotbackige Äpfel hängen bereits an den Ästen.

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Schulleiter Franz Vogl und Brigitte Hepting (Projektleitung Schulgarten), unterstützt von Horst Berger (Gartenverein Neufahrn), pflanzen das Willkommens-Apfelbäumchen für die neuen Schülerinnen und Schüler.

„Merkt euch gut, wo euer Baum steht“ empfahl Schulleiter Franz Vogl den 125 Schülerinnen und Schülern der fünf Anfangsklassen, „dann könnt ihr ihn zwischendurch mal besuchen und findet ihn auch am Ende eurer Schulzeit wieder.“ Damit das Finden nicht zu schwierig wird, befestigte Unterstufenbetreuerin Dagmar Letzel ein Schild mit der Jahreszahl 2018 am Stamm.

„Heute ist ein schöner Tag für euch“ rief der Schulleiter den frisch gebackenen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten zu, aber er mahnte zugleich, „es werden auch andere Tage kommen, die nicht so gut sind. Erinnert euch dann an diesen ersten Tag im Gymnasium.“ Baumpflanzen macht hungrig, auch wenn man nur zuschaut, und ehe es zurück ging in die Aula, gab es für alle Neuen Apfelmuffins als Willkommensgruß aus der Mensa.

Die OMG-Apfelbäume hängen voller Früchte und die Äpfel werden im Herbst von der Schule zu Apfelsaft und anderen leckeren Erzeugnissen verarbeitet. Die Bäume stehen nicht auf öffentlichem Grund, sondern auf dem Schulgelände. Deshalb der Appell an alle, die daran vorbeigehen: Auch wenn es noch so verlockend wäre – bitte keine Selbstbedienung!

Für Sie berichtete Maria Schultz.

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