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Ein Apfelbäumchen und 120 bunte Luftballons

Kategorie: Kinder / Jugend Veröffentlicht: 27. Oktober 2016

Willkommensfest der 5. Klassen am OMG

Schon das Begrüßungslied war international: „Willkommen, Bienvenue, Welcome“ sangen die 120 Schülerinnen und Schüler der vier 5. Klassen. Unterstützt wurden sie dabei von ihrer Unterstufenbetreuerin Dagmar Letzel, die das Programm für die Willkommensfeier am 27. Oktober zusammengestellt und alles bestens organisiert hat. Kinder aus 18 Nationen begrüßten Eltern und Gäste in ihrer Muttersprache, darunter Afghanisch, Koreanisch, Tamilisch, Chinesisch und Kurdisch. Und zu guter Letzt gab es die Begrüßung sogar auch noch auf „boarisch“!

Traditionell wurde für den neuen Jahrgang im OMG-Schulgarten ein Apfelbäumchen gepflanzt. Dem Bäumchen und den Kindern wünschte Schulleiter Franz Vogl für die kommenden acht Jahre ein Wachsen und Gedeihen ohne Probleme.

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Gemeinsam wird das Apfelbäumchen gepflanzt.

Nach dem gemütlichen Beisammensein - bei bester Bewirtung durch den Elternbeirat - stand eine Mini-Olympiade auf dem Programm, die mit ganz außergewöhnlichen Disziplinen aufwartete. Nicht nur beim Büchsenwerfen und Seilspringen, auch beim Hula-Hoop-Contest, beim Spaghetti-Lauf, bei der Krimskrams-Rallye und beim Besenreiten war sportlicher Wettstreit angesagt. Tatkräftige Mitwirkung war überraschenderweise auch von den Eltern gefragt.

Als „herzlichen“ Willkommensgruß bekamen alle neuen Schülerinnen und Schüler ein Lebkuchenherz überreicht. Wie Schulleiter Franz Vogl verriet, wollen es erfahrungsgemäß manche gar nicht essen, sondern heben es auf bis zur Abiturfeier, wo sie dann das Gegenstück, nämlich als Glückssymbol ein Lebkuchen-Hufeisen erhalten.

Bereits bei ihrer Kennenlernfahrt hatten die Kinder Wünsche aufgeschrieben, die nun an Luftballons befestigt wurden. Endlich gab es das Startsignal und eine große bunte Luftballonwolke flog hoch hinauf in den blauen Spätnachmittagshimmel.

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Wann dürfen wir sie endlich fliegen lassen?

Welche Wünsche ließen die Kinder auf die Reise gehen? „Viele neue Freunde finden“, „eine gute Klassengemeinschaft“, aber auch „dass ich die Schule schaffe“, „dass ich bis zum Abitur komme“. Alle Luftballons haben den Weg nach oben geschafft, keiner ist unterwegs hängen geblieben – hoffentlich ein gutes Omen.

Für Sie berichtete Maria Schultz.

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