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Ein würdiges Totengedenken ohne Öffentlichkeit beim KSV Giggenhausen

Kategorie: Allgemeines Veröffentlicht: 09. Februar 2021

Pandemiebedingt mussten heuer der traditionelle Kriegerjahrtag und die Jahreshauptversammlung des Krieger- und Soldatenvereins Giggenhausen Ende Januar ausfallen.

Um aber auch in diesem Jahr an die Opfer von Krieg, Gewalt und Vertreibung zu erinnern und zum Frieden zu mahnen, hat der Vorstand des KSV entschieden, abseits von jeder Öffentlichkeit (und auch in keiner Weise publik gemacht), einen Kranz am Kriegerdenkmal niederzulegen und in einer kurzen Zeremonie und mit einem abschließenden Gebet der toten Soldaten und Zivilisten zu gedenken. Der feierliche Akt, der von zwei Fahnenträgern umrahmt wurde, war, wie Vorsitzender Josef Geil ausdrücklich betonte, nach dem Bayerischen Versammlungsgesetz angemeldet, durch das Landratsamt genehmigt und wurde unter Einhaltung der coronaconformen Schutz- und Hygienemaßnahmen durchgeführt.

 

Totengedenken KSV-Giggenhausen-Kranzniederlegung

Beim Totengedenken am Kriegermahnmal – von links nach rechts: Fahnenträger Edgar Treffler, Fahnenträger Jörg Huber (=verdeckt), KSV-Vorsitzender Josef Geil, Ehrenvorstand Siegfried Schuhbauer und stellv. Vorsitzender Christian Fiedler. 

Für Sie berichtete Ulrike Wilms

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